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Bauen in Gefahrenzonen

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Für die Planung von Bauvorhaben sollten folgende Schritte befolgt werden::

1. Abklären ob Parzelle durch Naturgefahren gefährdet ist.

Hierzu können Informationen zur Naturgefahrenkartierung direkt über diesen Link im Geodatenportal eingesehen werden.

Allgemein gilt für Bauen in Gefahrenzonen folgende Unterteilung:

  • Rote Gefahrenzonen:    Bauverbot
  • Blaue Gefahrenzonen:  Bauen mit Auflagen möglich
  • Gelbe Gefahrenzonen: Gefahrenhinweis, Schutzmassnahmen empfohlen

Teilweise sind detaillierte Informationen zu den Gefahrenzonen in den entsprechenden Zonenplänen und Gemeindebauordnungen auch Online verfügbar:

2. Welche Gefahrenprozesse bedrohen Parzelle: 

Die Information durch welche Gefahrenprozesse eine Parzelle betroffen ist, kann bei den Gemeindebaubüros bezogen werden.

3. Voranfrage durch den Planer bei der zuständigen Amtsstelle betreffend Auflagen:

Amt für Bevölkerungsschutz, Naturgefahren

4. Eingabe des Baugesuches bei der Gemeindebauverwaltung mit dem Nachweis, dass die gefahrentechnischen Auflagen erfüllt werden. 

Um ein Bauvorhaben optimal planen zu können, wurde von den Kantonalen Gebäudeversicherungsanstalten eine Wegleitung für den Objektschutz gegen Naturgefahren herausgegeben, welche über diesen Link bestellt werden können.

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