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Pflanzenschutz

Pflanzenschutz
 

Die Massnahmen im Pflanzenschutz bezwecken, die Einführung und die Verbreitung von Krankheiten und Schädlingen bei den Kulturpflanzen zu vermeiden.
 

Bekämpfung des Maiswurzelbohrers

Der Maisanbau wird im Fürstentum Liechtenstein gestützt auf Art. 2, 4 und 13 CH-PGesV, auf Art. 2 CH-PGesV-WBF-UVEK sowie auf die Richtlinie Nr. 6 des Bundesamtes für Landwirtschaft vom 16. Juli 2019 im Kalenderjahr 2021 verboten, sofern auf den betreffenden Flächen bereits im Kalenderjahr 2020 Mais angebaut wurde.

Einer Beschwerde gegen diese Allgemeinverfügung wird gestützt auf Art. 116 Abs. 3 Bst. a LVG die aufschiebende Wirkung entzogen.

Weiter Informationen zum Umgang mit dem Maiswurzelbohrer finden sich hier.

Bekämpfung des Feuerbrandes

Feuerbrand
 

Der Feuerbrand ist eine hoch ansteckende, gemeingefährliche und meldepflichtige Bakterienkrankheit.

Verursacht durch das Bakterium – Erwinia amylovora – bedroht es die Kernobstbäume (Apfel, Birne, Quitte) und verschiedene Wild- und Ziergehölze der Rosaceae.

Die Bekämpfungsstrategie des Landes beruht seit 2008 auf dem Schutz der Sortengärten und von wertvollen Hochstammbeständen (Schutzobjekte). In und um diese Schutzobjekte erfolgt im Umkreis von 500 m eine intensivere Feuerbrandkontrolle. Im übrigen Gebiet ist der Besitzer der Obstbäume für die Kontrolle zuständig.

Bei einem Verdachtsfall ist die Gemeinde (Förster/Chef Baugruppe) zu informieren.

Das in Verkehr bringen und Auspflanzen von folgenden Feuerbrandwirtspflanzen ist verboten:

  • Cotoneaster Ehrh.
  • Stranvaesia Lindl.

Weitere Informationen