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Denkmalsubventionen

Denkmalsubventionen werden mittels Verordnung über die Ausrichtung von finanziellen Beiträgen nach dem Kulturgütergesetz (Kulturgüter-Beitrags-Verordnung; KGBV) geregelt. Die Verordnung regelt nicht nur die Höhe der finanziellen Beiträge, sondern auch das gesamte im Zusammenhang mit der Antragstellung und der Ausrichtung solcher finanzieller Beiträge stehende Verfahren. 

Die Wegleitung zur Ermittlung der anrechenbaren Kosten regelt die Voraussetzungen für die Ausrichtung von finanziellen Beiträgen des Landes an die anrechenbaren Kosten der notwendigen Massnahmen zum Schutz und zur Erhaltung von unter Schutz gestellten Kulturgütern.

Beitragsgesuch

Bevor ein Gesuch um Ausrichtung von finanziellen Beiträgen eingereicht wird, hat sich der Eigentümer des unter Schutz gestellten Kulturguts mit dem Amt für Kultur in Verbindung zu setzen, um die Bedingungen für die Gewährung allfälliger finanzieller Beiträge zu erfahren.

Das Gesuch ist vor Ausführung der notwendigen Massnahmen schriftlich mittels "Formular Beitragsgesuchbeim Amt für Kultur einzureichen. Dem Gesuch sind beizufügen:

  • Kostenvoranschlag, bei unbeweglichen Kulturgütern mit den Nummern des Baukostenplans (BKP-Nummern) der schweizerischen Zentralstelle für Baurationalisierung (CRB);
  • Projektbeschrieb der geplanten Massnahmen einschliesslich der verwendeten Materialien und Arbeitstechniken;
  • Termin- und Detailplanung mit Ausführungsbeginn;
  • Grundbuchauszug (bei unbeweglichen Kulturgütern);
  • Projektpläne;
  • Fotodokumentation über den Zustand des Kulturguts vor Beginn der Ausführungsarbeiten; 
  • Angaben über allfällige im Zusammenhang mit der Ausführung der notwendigen Massnahmen von Dritten erbrachte Leistungen;
  • Bankverbindung.

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